Bewegungsförderung bei Parkinson

Bis heute ist die Krankheit Morbus Parkinson nicht heilbar, aber der Krankheitsverlauf lässt sich beeinflussen.

Dabei reicht es nicht aus, nur Medikamente einzunehmen, die den Dopaminmangel im Gehirn ausgleichen sollen.

Unterstützt wird die konventionelle-medikamentöse Therapie durch ärztliche Verordnungen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Wassergymnastik - je nach individueller Notwendigkeit.

Bei der Parkinsonkrankheit kommt der Bewegung und einem gezielten Bewegungstraining eine sehr große Bedeutung zu. In unserer Selbsthilfegruppe fördern wir dies durch Angebote wie Reha-Sport, Tanz- und Bewegungsgymnastik und Tischtennisspielen.

Durch zusätzliche Therapien wie Lachyoga und Bewegungsangebote gewinnen Betroffene neue Perspektiven im Umgang mit ihrer Parkinsonerkrankung - und damit mehr Lebensqualität.

Parkinson-Behandlung: Nicht nur auf Medikamente verlassen

Ein zweites, sehr wichtiges Standbein bei der Behandlung von Parkinson ist die Bewegungstherapie, wobei hier eine aktive Mitarbeit der Parkinson-Patienten gefragt ist. Stets betonen Ärzte, wie wichtig beide Standbeine sind. Parkinsonkranke sollten sich niemals nur auf die Medikamente verlassen.

Mit der Bewegungstherapie sollten an Parkinson erkrankte Menschen möglichst früh beginnen, um sich dadurch ein hohes Maß an Selbständigkeit zu bewahren.